Datenschutzbeauftragte

Das Thema Datenschutz ist modern wie nie zuvor.  Gleichzeitig ist in Ansehung der drohenden Bußgelder und fehlender Erfahrungswerte die Verunsicherung entsprechend groß.

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für die meisten Unternehmen derzeit als gering einzustufen ist,  bei einem Datenschutzverstoß von der jeweils zuständigen Aufsichtsbehörde mit einem bestandsgefährdenden Bußgeld belegt zu werden, ist es gleichwohl nun an der Zeit, den Datenschutz ernst zunehmen und sich zukunftsfähig und rechtssicher aufzustellen.

Datenschutz: Ein Gemeinschaftsprojekt

Datenschutz ist ein Gesamtkonzernprojekt, indem Geschäftsleitung, IT-Abteilung, Compliance, Betriebsrat und die Fachbereiche (regelmäßig mindestens Personal, Vertrieb und Finanzen) zu beteiligen sind und trotz teilweise widerstreitender Interessen an einem Strang ziehen müssen.

Ich unterstütze Sie dabei, die abzuarbeitenden Arbeitspakete zu definieren, den Überblick zu behalten, und Schritt für Schritt das Datenschutzniveau in Ihrem Unternehmen angemessen zu erhöhen.

Das Ziel: langfristige Anhebung des Datenschutzniveaus

Grundsätzlich empfehle ich anstelle einer (dauerhaften) externen Lösung für die Position des Datenschutzbeauftragten einen eigenen Beschäftigten zu qualifizieren. Der interne Datenschutzbeauftragte bekommt mehr mit und wird erfahrungsgemäß auch von den anderen Beschäftigten aufgrund der räumlichen Nähe zu einem deutlich frühreren Zeitpunkt einbezogen.  Je nach Struktur kann aber auch der externe (Konzern-)Datenschutzbeauftragte für Sie die richtige Lösung sein.

Aufgrund meiner Berufserfahrung als Rechtsanwältin und meiner Position als Compliance Officer und Datenschutzbeauftragten in einer WDR-Tochtergesellschaft, sowie meiner langjährigen Tätigkeit in einer Kölner IT-Sachverständigengesellschaft kann ich Sie in diesem Rahmen interdisziplinär beraten, interimsweise unterstützen oder die Funktion der externen Datenschutzbeauftragten übernehmen.